ECHO Robotics Softwareupdate 4.4

Musternavigation – Die Streifen können Linienrichter unterstützen:

ECHO Robotics entfaltet mit dem neuem Softwareupdate 4.4 weiteres Potenzial für die Musternavigation mittels RTK-GPS (Real Time Kinematic – Global Positioning System). Während dem systematischen Arbeiten in Bahnen werden Genauigkeiten von 2 bis 3 cm erreicht bei einer Flächenleistung vom bis zu 75 000 m². Mit Software 4.4 mähen die Roboter die GPS-Arbeitsbereiche nacheinander ab, um unterschiedliche Grasaufwuchshöhen innerhalb einer Parzelle zu vermeiden.
Es kann ab Ende September in Flächen beliebiger Formgebung gearbeitet werden.
Des Weiteren wurde die Software um RTK-GPS Verbotszonen ergänzt.
Das Softwareupdate wird automatisch installiert. Verbotszonen können über den Kundensupport von ECHO Robotics eingerichtet werden.

Der Streifen-Effekt:

Dank der RTK-GPS Technologie mäht der Roboter in Bahnen. Über das GPS im Roboter und einer RTK-GPS Basisstation wird die Position auf eine Genauigkeit von 2 bis 3 cm bestimmt.
Ein solches Muster wird gerne von Linienrichtern zur Abseitsbewertung genutzt.
Die Roboter variieren die Laufrichtung der Muster, um dauerhafter Spurenbildung vorzubeugen. Mit Software 4.4 mähen die Roboter definierte Parzellen nacheinander ab, um unterschiedliche Grashöhen in einem Gebiet zu vermeiden.
• 3x mehr Flächenleistung
• Streifeneffekt ohne dauerhafte Spurenbildung
• mehr Rasennutzungszeit
• Unterstützung für eine Vielzahl von konkaven Flächen.
• (Beta) Unterstützung für RTK-GPS Verbotszonen (Freischaltung zur Nutzung des Features notwendig)
• RTK-GPS Parzellenwahl: Sofern es der Zeitplan zulässt, mäht der Roboter eine Parzelle fertig, bevor er die nächste beginnt. Hierdurch kommt es zu weniger Unterschieden beim Grasaufwuchs.

Mit der Software 4.4 werden GPS-Verbotszonen eingeführt. Die definierten Verbotszonen ermöglichen hochpräzise Ausgrenzungen innerhalb großer Flächen festzulegen, ohne Änderungen am Begrenzungskabel vorzu nehmen: Ideal für Blumenbeete, Targets, Sandbänke, sowie das kurzzeitige Ausgrenzen von Flächen für Rasenreperaturen.
Die Musternavigation war bislang rechteckige oder ovale Flächen vorbehalten. Das ist ein Vorteil auf Driving Ranges von Golfanlagen und Parkanlagen mit variablen Zielen oder Sandbänken. Hindernissen wie Bäumen weicht der Roboter aus.

Hybridtechnologie von Begrenzungskabel und RTK-GPS

Für die ordnungsgemäße Funktion der Musternavigation benötigt der Roboter und die RTK Basisstation stets ein freies Sichtfeld zum Himmel. Innerhalb von Schattenbereichen kann der Empfang kurzzeitig ignoriert werden, da durch das Begrenzungskabel sichergestellt ist, dass der Roboter nicht aus seinem Arbeitsbereich fährt. In den GPS-Schattenbereichen hält der Roboter durch fortschrittliche Algorithmen seine Bahn. Für größere GPS-Schattenbereiche kann die herkömmliche Zufallsnavigation eingesetzt werden. Hierbei nutzt der Roboter seine Sensoren.


• größere Toleranzen für nahe und hohe Hindernisse wie Bäume zu umfahren
• Durchkreuzen von RTK-Schattenbereichen wie Baumbestände, um in getrennt liegende Flächen zu gelangen

 

Die Hybridtechnologie aus RTK-GPS und Begrenzungskabel erlaubt, dass der Roboter in Zwischenbereichen auch unter Bäumen hindurch zu fahren. Auch wenn die Bäume den GPS-Empfang verhindern. Dies bietet mehr Flexibilität bei der Ladestationsplatzierung und höhere Ausfallsicherheit und Schutz vor Hackerangriffen.
• Mehr Flexibilität bei der Ladestationsplatzierung
• Doppelte Sicherheit: Online GPS-Parzellen abändern und trotzdem
sicher gehen, dass niemals der Platz verlassen werden kann.